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Anna Rutz spendet 350 kg Bio‑Kartoffeln an die Rosenheimer Tafel

Rosenheim, 30.1.26 – Die Oberbürgermeisterkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Anna Rutz, hat am vergangenen Wochenende 350 kg selbst angebaute Bio‑Kartoffeln an die Rosenheimer Tafel übergeben. Die Spende soll lokale Bedürftige unterstützen und ein klares Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung setzen.

„Mit dieser Spende möchte ich zeigen, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen. Jeder von uns kann im Kleinen dazu beitragen, dass gesunde Lebensmittel dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden“, erklärt Anna Rutz, Oberbürgermeisterkandidatin.

Bei der Rosenheimer Tafel in der Samerstraße 12 engagieren sich über 50 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Rosenheim ehrenamtlich. Pro Woche werden etwa 800 Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Anna Rutz übergab neben den Kartoffeln auch ihren ausdrücklichen Dank für den Einsatz der Haupt- und Ehrenamtlichen.

Auf dem Foto: Anna Rutz bei der Rosenheimer Tafel

Rückfragen und Kontakt: info@gruene-rosenheim-stadt.de


Grüne Rosenheim diskutieren mit Bürgern über Wohnraumsituation und familienfreundliche Innenstadt

Am 27. Januar 2026 luden die Grünen Rosenheim die Bürger*innen der Innenstadt zu einer Stadtteilveranstaltung in der Gaststätte Tante Paula ein. Im Fokus standen die Themen Wohnen, Verkehr und Lebensqualität.

Die Veranstaltung eröffnete Anna Rutz, die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen Rosenheim. Danach stellte Ulrike Sowa, die baupolitische Sprecherin der Grünen im Bayerischen Landtag, aufschlussreiche Zahlen und Fakten rund um Bauen und Wohnen vor: So zählt Rosenheim zu den teuersten Städten Bayerns bei Mietpreisen. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 17,49 Euro bei Neubauwohnungen liegt Rosenheim auf dem Niveau von Düsseldorf (mit 17,66 Euro). Das ist zwar immer noch deutlich unter dem Mietpreis von München, der im Durchschnitt 24,84 Euro pro Quadratmeter beträgt (Zahlen aus dem 4. Quartal 2025). Was allerdings bedeutet, dass der Druck auf den Wohnungsmarkt in Rosenheim noch steigen wird, schließlich ist die Stadt nicht nur von den Kosten her attraktiv für Menschen, die sich München nicht mehr leisten können oder wollen.

Ursula Sowa hatte allerdings nicht nur düstere Zahlen dabei, sondern stellte eine Reihe von Maßnahmen vor, die Bauen wieder günstiger und Mieten bezahlbar machen sollen. Beispielsweise das Reduzieren von Vorschriften und das Konzept „Umbau statt Abriss“. Beides ist heute schon möglich (beziehungsweise demnächst): Zum einen durch den neuen Gebäudetyp E, zum anderen durch die bereits in Bayern beschlossene „Umbauordnung“ für leer stehende Gebäude, etwa Büros. Weitere Möglichkeiten, die sie vorstellte, sind das Nachverdichten ohne Flächenverbrauch, zum Beispiel durch Aufstocken vorhandener Gebäude – so ließen sich deutschlandweit 1,1 Millionen zusätzliche Wohnungen schaffen.

Im Anschluss nutzten die Anwesenden die Gelegenheit, untereinander und mit Anna Rutz, Ursula Sowa und einigen Stadtratskandidaten der Grünen über die Themen Wohnen, Leben in Rosenheim, Lebensqualität und Verkehr zu diskutieren. Die Grünen wollten wissen, wo die Bürger der Schuh drückt und was sie von der Politik erwarten.

Die Kernforderungen der Bürger*innen waren ähnlich wie in den beiden vorangegangenen Stadtteilveranstaltungen der Grünen in Oberwöhr und Pang:

  • Bezahlbares Wohnen für Normalverdiener, junge Familien, ältere Menschen ebenso wie für Menschen mit wenig Einkommen.
  • Zukunftsorientiertes Bauen, das die kommenden Herausforderungen anpackt (immer heißere Sommer, Trockenheit und lokale Starkregen). Konkret: mehr Bäume in der Stadt, die für Schatten, Abkühlung und bessere Luft sorgen, grüne Frischluftschneisen gegen die Erhitzung in der Stadt sowie begrünte Dächer und Fassaden.
  • Ein Mobilitätskonzept, das die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer in Ausgleich bringt, ob Autofahrer, Fußgänger, Radfahrer oder Nutzer des ÖPNV. Zu den Wünschen zählen verkehrsberuhigte Zonen, durchgängig Tempo 30 in der Innenstadt, sichere Radwege – auch ins Umland – sowie die Förderung von Carsharing. Auch das Konzept des Rosenheimer Radentscheids und die abgestimmte Umwidmung von Straßen in Einbahnstraßen wurden genannt.
  • Angebote, die die Lebensqualität der Bürger erhöhen: ausreichend Hortplätze, Ferienbetreuung, mehr Sporthallen für Schulen und Vereine, mehr Spiel- und Bolzplätze, Probenräume für Bands und Musikgruppen sowie konsumfreie Zonen für Jung und Alt.

Anna Rutz fasst am offiziellen Ende der Veranstaltung zusammen: „Für mich hat sich durch den Vortrag von Ulrike Sowa und die verschiedenen Gespräche wieder einmal gezeigt, dass lebenswertes Wohnen ganz viele Aspekte hat: Wie bauen wir unsere Städte und Häuser so, dass das Wohnen bezahlbar bleibt und die Städte zukunftsfähig werden? Das reicht von Bäumen und grünen Frischluftschneisen über kluges und günstiges Bauen bis zu einem Verkehr, der die Bedürfnisse aller berücksichtigt: Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Junge wie Alte. Das müssen wir alles zusammen denken. Das ist wie bei Zahnrädern: Jedes einzelne bewegt etwas Kleines, nur miteinander bewegen sie etwas Großes.“

Damit war der Abend aber noch nicht vorbei: Einige Grüppchen blieben noch länger und diskutierten munter weiter.

Bild: Anna Rutz, die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen Rosenheim.


Pang im Blick: Was die Menschen vor Ort bewegt

Pressemitteilung – Am Samstag, den 24. Januar, trafen sich mittags etwa 30 Panger Bürgerinnen und Bürger mit Anna Rutz zu einem Spaziergang durch ihren Wohnort. Die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen Rosenheim hatte dazu eingeladen, um vor Ort mit den Pangern ins Gespräch zu kommen.

Wie auch in den anderen ehemals eigenständigen Orten, die später eingemeindet wurden, sind die Verkehrssituation und die Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr zwei der zentralen Themen. An vielen Straßen fehlt ein sicherer Gehweg, oft parken Autos auf der Straße. Zudem halten sich manche Autofahrer beispielsweise auf der zur Schule führenden Pestalozzistraße nicht an Tempo 30. All das macht den Schulweg für die Kinder gefährlich – noch dazu, wenn sie wie jetzt im Winter morgens noch in der Dunkelheit auf dem Weg zur Schule sind.

Wie in anderen Ortsteilen beklagt man auch in Pang, dass am Sonntag keine Busse der Verkehrsgesellschaft fahren und ein Fahrradnetz nur teilweise existiert. Auch der Wunsch nach einem Umstieg auf E-Busse wurde geäußert.

Beim Blick vom Ortsrand aus über die Felder wurde von einigen die Befürchtung geäußert, dass hier noch weiter zugebaut werden könnte. Schließlich ist die Flur hier ein Naherholungsgebiet, das gern von Einheimischen und Rosenheimer Bürgern genutzt wird.

Schnell wurde deutlich, dass dies eine zentrale Frage ist, die die Bürger in Pang ebenso wie in anderen Ortsteilen bewegt: Wie kann man einerseits notwendige Entwicklung möglich machen und gleichzeitig den Charakter der Ortsteile erhalten? Anna Rutz zufolge wurde auf Initiative der Grünen fraktionsübergreifend ein Bebauungsplan für Westerndorf am Wasen erlassen, damit dort das weitgehend intakte Ortsbild erhalten bleibt. Eine solche Regelung wäre auch für Pang wünschenswert.

Anna Rutz betont: „Natürlich muss eine Entwicklung möglich sein, sie muss aber immer ortsverträglich sein.“ Wichtig ist ihr auch der Erhalt der Dorfmitte, damit dort weiterhin Veranstaltungen der Vereine, Dorffeste und Begegnungen stattfinden können.

Fazit von Anna Rutz am Ende eines Spaziergangs bei frostigen Temperaturen: „Es freut mich, dass sich so viele Menschen für Politik und für ihre Heimat, für ihren Ort interessieren. Dass sie die Gelegenheit nutzen, uns ihre Anliegen anzuvertrauen.“

Foto:
Nahe der Christophoruskapelle beantwortete Anna Rutz beim Blick über die Felder Fragen zur weiteren Bebauung.


Begrünung privater Bauvorhaben



Antrag


Begrünung privater Bauvorhaben








Antragsdatum

Montag, 12. Januar 2026




Dateigröße

190 kB









Zusammenfassung des Antrags


Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Rosenheim hat einen Antrag zur Verbesserung der Begrünung bei privaten Bauvorhaben eingereicht. Der Antrag umfasst folgende Hauptpunkte:

  • Die jährliche Präsentation der genehmigten Baumfällungen und der durchgeführten Nachpflanzungen im Stadtgebiet Rosenheim während der Sitzungen des Umweltausschusses.
  • Erstellung eines Berichtes über die Umsetzungsmöglichkeiten von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Baumpflanzungen bei neuen Bauvorhaben, einschließlich Maßnahmen auf bisher unbebauten Flächen.
  • Überprüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um Hitzeinseln zu reduzieren, Biodiversität zu stärken und die Lebensqualität in Rosenheim nachhaltig zu verbessern.
  • Informationen über vorhandene Förderprogramme für Eigentümer*innen zur Förderung der Stadtgrünung.

Der Antrag betont die Notwendigkeit, auch bei Privatbauten umweltbewusste Maßnahmen zu ergreifen, um Rosenheim grüner und lebenswerter zu gestalten.




Antrag: Toilettenanlagen an den Badeseen



Antrag


Antrag: Toilettenanlagen an den Badeseen








Antragsdatum

Montag, 12. Januar 2026




Dateigröße

188 kB









Zusammenfassung des Antrags


Zusammenfassung des Antrags der Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in Rosenheim

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag zur Verbesserung der Toilettenanlagen an den Rosenheimer Badeseen gestellt. Sie schlagen vor, die bestehenden Toiletten am Happinger See und am Happinger-Au-See von April bis September jede Woche auf ihre Verfügbarkeit von 10:00 bis 22:00 Uhr sowie auf Hygiene zu prüfen. Außerdem fordern sie die Errichtung neuer Toilettenanlagen oder zumindest die Aufstellung modularer Toiletten am Floriansee.

Des Weiteren soll geprüft werden, ob die Toilettenanlagen am Happinger See und am Floriansee barrierefrei ausgestaltet werden können. Zudem soll jede Toilettenanlage mit einer Telefonnummer versehen werden, damit Badegäste während der Öffnungszeiten Probleme wie geschlossene oder unhygienische Toiletten melden können.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Sauberkeit der Seen zu erhalten und den verschiedenen Besuchergruppen, einschließlich Familien, älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen, einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.




Anna Rutz kritisiert Haushaltsentwurf scharf und fordert klare Prioritäten für Rosenheims Zukunft

In ihrer Haushaltsrede im Stadtrat hat Oberbürgermeisterkandidatin Anna Rutz deutliche Kritik am vorliegenden Etat geübt und klare politische Akzente gesetzt. Sie zeichnete das Bild einer finanziell angespannten Stadt, deren Ausgaben deutlich schneller steigen als die Einnahmen. Trotz dieser Schieflage sprach sie sich dafür aus, am Schuldenabbau festzuhalten, gleichzeitig aber dringend notwendige Investitionen nicht weiter aufzuschieben.

Rutz machte deutlich, dass Haushaltsentscheidungen mehr seien als reine Zahlenwerke. Es gehe um Lebensqualität, Sicherheit und Vertrauen. Besonders kritisch äußerte sie sich zu mehreren großen Bau- und Entwicklungsprojekten, bei denen aus ihrer Sicht die Interessen von Investoren über die der Bürgerinnen und Bürger gestellt worden seien. Fehlende Transparenz und unzureichende Bürgerbeteiligung gefährdeten das Vertrauen in die Kommunalpolitik.

Ein Schwerpunkt ihrer Rede lag auf den Investitionen: Wichtige Projekte wie Hochwasserschutz am Augraben, Klimaanpassung, Sanierung der Hauptfeuerwache oder der Neubau zentraler Infrastruktur würden verschoben, während aus ihrer Sicht fragwürdige Einzelprojekte priorisiert würden. Auch bei Rad- und Fußverkehr, Spielplätzen, E-Ladeinfrastruktur, Photovoltaik und öffentlichen Toiletten fehle es an Tempo und ausreichenden Mitteln.

Zum Ende der Legislaturperiode forderte Rutz eine politische Kurskorrektur. Sie benannte drei zentrale Zukunftsaufgaben für Rosenheim: eine nachhaltige und klimaresiliente Stadtentwicklung, die Stärkung von bezahlbarem Wohnraum und sozialer Infrastruktur sowie die Förderung von Wirtschaft, Innovation und einer starken Innenstadt. Der vorliegende Haushalt werde diesen Anforderungen nicht gerecht und lasse ein übergeordnetes Zielbild für die Stadt vermissen.

Aus diesen Gründen kündigte Anna Rutz die Ablehnung des Haushalts an – nicht aus grundsätzlicher Opposition, sondern aus Verantwortung für eine langfristig lebenswerte und zukunftssichere Stadt. Die Rede von Anna Rutz ist in voller Länge als PDF dem Beitrag beigefügt.


Betreff: Hochwasserschutz, Ertüchtigung der Mangfalldeiche



Antrag


Betreff: Hochwasserschutz, Ertüchtigung der Mangfalldeiche








Antragsdatum

Montag, 15. Dezember 2025




Dateigröße

197 kB









Zusammenfassung des Antrags


Die Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rosenheim hat einen Antrag gestellt, der Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser durch die Ertüchtigung der Mangfalldeiche in Rosenheim umfasst. Die Kernforderungen des Antrags umfassen:

  • Vollständige Ausstattung der Mangfalldeiche im Bereich BA11 mit Innendichtungen innerhalb des Jahres 2026.
  • Unabhängige Sanierung der Deiche im Teilbereich BA11.2 von anderen Entwicklungen, wie der DB-Eisenbahnbrücke, einschließlich der Schaffung von Übergangslösungen zur Brücke.
  • Prüfung der Möglichkeiten, Bundesmittel für den Hochwasserschutz an der Mangfall zu beanspruchen.

Dies ist notwendig, da die Verzögerungen bei den Baumaßnahmen in der Vergangenheit sowie die steigenden Hochwasserrisiken durch Klimaveränderungen eine schnelle Umsetzung der Maßnahmen erfordern, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten.




Dringlichkeits-Antrag: Schutz der öffentlichen Wasserversorgung - Ablehnung der geplanten Änderung im Bayerischen Wassergesetz



Antrag


Dringlichkeits-Antrag: Schutz der öffentlichen Wasserversorgung - Ablehnung der geplanten Änderung im Bayerischen Wassergesetz








Antragsdatum

Montag, 8. Dezember 2025




Dateigröße

192 kB









Zusammenfassung des Antrags


Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stadtrat von Rosenheim hat einen dringlichen Antrag gegen eine geplante Änderung im Bayerischen Wassergesetz eingebracht. Dieser Antrag wurde vor der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 09.12.2025 gestellt und bezieht sich auf die öffentliche Wasserversorgung. Die Fraktion lehnt folgende Punkte ab:

  • Die Definition der öffentlichen Wasserversorgung soll erweitert werden, sodass privatwirtschaftliche Aktivitäten, wie das Verkaufen von Flaschenwasser im Krisenfall, inkludiert werden könnten.
  • Die Grünen betonen, dass die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser eine kommunale Aufgabe bleibt und vor Privatisierung geschützt werden muss.

Die Fraktion fordert daher die Staatsregierung auf, diese Änderung nicht umzusetzen und die kommunale Wasserversorgung in ihrer jetzigen Form zu schützen.




Antrag Hochwasserschutz Oberwöhr



Antrag


Antrag Hochwasserschutz Oberwöhr








Antragsdatum

Donnerstag, 27. November 2025




Dateigröße

180 kB









Zusammenfassung des Antrags


Die Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion im Stadtrat Rosenheim hat einen Antrag zum Hochwasserschutz im Bereich Oberwöhr – Augraben gestellt. Der Antrag fordert die Stadt Rosenheim auf, die vor Jahren beschlossenen Maßnahmen zum Hochwasserschutz unverzüglich umzusetzen. Es sollen folgende Schritte eingeleitet werden:

  • Einholen der notwendigen Gutachten.
  • Durchführung der erforderlichen Vergabeverfahren gemäß der Vergabeverordnung.
  • Beauftragung der Planungsleistungen bis zur Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung).
  • Vollständige Umsetzung der Maßnahmen des Investitionsprogramms 2026 für den Bereich Augraben innerhalb des Jahres 2026, um die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten.
  • Erstellung eines neuen, unabhängigen Gutachtens, das die aktuelle Gefährdungslage realistisch erfasst.
  • Offenlegung des aktuellen Sachstands des Hochwasserschutzprojektes Augraben und Erstellung eines verbindlichen, transparenten Zeit- und Maßnahmenplans.
  • Umgehende Reinigung, Instandsetzung und dauerhafte Pflege der Entwässerungseinrichtungen im betroffenen Gebiet.
  • Regelmäßige und zeitnahe Information der Öffentlichkeit über den Fortschritt und die geplanten Maßnahmen.

Der Antrag hebt die Dringlichkeit der Maßnahmen hervor, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Oberwöhr zu erhöhen und die Hochwassergefahr zu reduzieren.




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